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18. Spieltag (03.04.2010)

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Zuschauer: 150
(0 Steinhöfler Fans)
SV Blau-Weiß Petershagen/Eggersdorf - VfB Steinhöfel
3 : 0
(0 : 0)
Nur 65 Minuten erfolgreich verteidigt
Im Spiel beim Tabellenzweiten musste der VfB auf Maik Saegebrecht (krank), Maik Hauschild (gesperrt) und Cavin Mosters (Urlaub) verzichten, dafür konnte man aber wieder auf Robert Malenke und Stephan Ring zurückgreifen.
Das erste Achtungszeichen im Spiel setzte der VfB: Nach einer Standardsituation verfehlte ein Distanzschuss von Robert Malenke das heimische Gehäuse nur um Haaresbreite. Bis auf ein, zwei abgeschlossene Kontermöglichkeiten, war das aber auch alles, was der VfB offensiv in der ersten Hälfte zeigen konnte. Auf der anderen Seite tauchte der Gastgeber immer wieder gefährlich vor dem VfB-Gehäuse auf, doch entweder verzog man knapp, oder die VfB-Defensive klärte in höchster Not. So ging es mit dem etwas überraschenden wie auch schmeichelhaften torlosen Remis in die Halbzeitpause. Man wusste auf Seiten des VfB, dass die Zeit für die Gäste lief und man wollte solange es geht, ohne Gegentor bleiben und seinerseits Nadelstiche in Form von Kontern setzen. Dies gelang auch bis zur 65. Minute auch ganz gut, doch nun folgte die wohl spielentscheidene Szene, die aus Sicht des VfB sowohl sehr ärgerlich als auch äußerst umstritten war. Nach gefährlichem Spiel im Mittelfeld gegen Robert Malenke ließ der Schiedsrichter weiterlaufen, und nach einem fairen Zweikampf an der Grundlinie zwischen VfB-Verteidiger Sebastian Fleischhauer und seinem Gegenspieler entschied er auch erst auf Weiterspielen, aber sein Assistent ( der den Zweikampf nur von hinten sehen konnte ) wedelte solange mit seiner Fahne, bis ihn der Schiedsrichter erlöste und auf Freistoß gegen den VfB entschied. Die stets gefährlichen Standards der Gastgeber sollten nun endlich Früchte tragen und Kapitän Resad Demann schädelte zur verdienten Führung des Favoriten ein. Nun war die Gegenwehr des VfB gebrochen und man wurde in seiner Hälfte für die restliche Spielzeit eingeschnürt. Die logische Folge war ein Doppelschlag durch Enrico Butter (75.) und abermals Resad Demann (76.), die den Endstand herstellten. Positiv aus Steinhöfler Sicht, kann für den VfB nur die Erkenntnis sein, dass man mit der gezeigten Einstellung der ersten Hälfte nicht im Tabellenkeller stehen müsste, wenn man in jedem Spiel diese gezeigt hätte!
  Aufstellung: Stefan Liebe
Übungsleiter:
Carsten Schulze, Tino Völzmann
Tino Gottschalk
Mannschafts
Wolfgang Schulze
Torsten Heese (80. Steven Jakob)
betreuer:
Silvio Thiede
Schiedsrichter-
Sören Kalz (Angermünde)
Sebastian Fleischhauer
kollektiv:
Gerald Kistel (Angermünde)
Robert Malenke Stephan Dürrmann (Angermünde)
Jan Glessmann
Ralf Müller Ring (66./F.), Müller (73./F),
Stephan Ring (70. Steve Haupt)
Lars Richter
Oliver Lorenz keine
 
 Kader nicht eingesetzter Spieler: keine
 Chris Giering, Roberto Becker (ETW)  
 
 
1:0 Resad Demann
2:0 Enrico Butter
3:0 Resad Demann

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